Montag, 6. Juli 2015

Der „Kein-Post-Post“

Gerne hätte ich vom schönen Wochenende berichtet, allerdings war vor lauter Action keine Zeit zum Schreiben.
Mega-3-Tages-Party
So werdet ihr an dieser Stelle nicht erfahren, wie es am Freitag in Hattgenstein beim Mega-Event der Michels war. Drei Tage feiern anlässlich des 30. Geburtstages der Zwillinge.

Ein High-Tech-Ausschankwagen der Karlsberg-Brauerei mit Musik, Monitoren und Lichtanlage, dazu Live-Musik, ein Pool, eine riesige Getränkeauswahl und Köstlichkeiten vom Grill in Verbindung mit feierwütigen Gästen garantieren eine unvergessliche Mega-Party.

                                                    
Um 16:45 Uhr
                                          

Leider kann ich auch nicht näher darauf eingehen, wie wir Samstags nach einer für mich zu kurzen Nacht auf einer After-Wedding-Party im unterfränkischen Karlstein am Main eine Idar-Obersteiner Spezialität zubereitet haben und damit in Bayern bei den rund 30 Gästen mächtig Eindruck hinterlassen haben. Bei 38 Grad Außentemperatur fast 120 Minuten am offenen Buchenholzfeuer stehen, um 14 Kilogramm Spießbraten (manche nennen es Rollbraten) zuzubereiten, war eine enorme körperliche Belastung. Da verglüht einem schnell mal die Pupille… von anderen Sachen ganz zu schweigen.
Lieber würde ich mich jetzt im Kupferbergwerk Fischbach oder den Edelsteinminen im Steinkaulenberg aufhalten. Dort herrschen konstante Temperaturen von 9-11 Grad... herrlich.

Zwei Stunden später

Dass sich so gut wie jeder trotz der Hitze eine zweite Portion genehmigte, hätte ich vorher nicht für möglich gehalten, hat man unter diesen Bedingungen doch eher wenig Lust auf etwas deftiges. Vielleicht war es auch das gute Kirner Bier, das ich in einer großen, mit Eis gefüllten Kühlbox aus der Heimat mitgebracht hatte.
Das Angebot, in Karlstein eine Gaststätte zu eröffnen, in der wir Idar-Obersteiner Spießbraten und kühles Kirner Bier zum Kauf anbieten, haben wir nicht angenommen.



Am Sonntag verhinderte ein gemütliches Beisammensein meine Aktivität als Blogger, zumal ich nach zwei viel zu kurzen Nächten nicht mehr viel Lust darauf hatte.